Teamgeist

Die Idee

Ihr habt Ideen, Engagement und Gründungsmut, um mit anderen
zusammen ein startUp für die Kirche von morgen zu erfinden?

TeamGeist ist für Westfalen das Innovationsangebot der Evangelischen Kirche von morgen.

TeamGeist vernetzt und fördert Eure Ideen. 

TeamGeist möchte ein „Startplatz“ sein, damit Gottes Liebe, die Jesus Christus verkörpert, erfahrbar wird: neu und anders und mittendrin in Eurem Quartiers- und Sozialraum.

TeamGeist möchte ein „Gründungsraum“ sein. Hier findet Ihr Beratung und Begleitung und Support in spiritueller, fachlicher, juristischer und finanzieller Hinsicht.

TeamGeist bezeugt Gottes JA zur Welt und  eröffnet Gemeinschaft im Hören und Beten, im Feiern und Arbeiten. Dies geschieht in ökumenischer Weite.,

TeamGeist packt die Herausforderungen der Gegenwart an, sucht Gerechtigkeit und Frieden für die „Familie Mensch“ und setzt sich ein für die Bewahrung der Schöpfung.

TeamGeist zielt auf  „Konvivenz“, das Zusammenleben mit den Fremden als gegenseitiges Helfen, wechselseitiges Lernen und gemeinsames Feiern.

TeamGeist ist an der Wirksamkeit gemeinsamer Projekte interessiert und achtet religionssensibel auf die inneren Ressourcen von Menschen.

TeamGeist ist ein kreativer Weg hin zu neuen Gemeinschaften, welche die Ortsgemeinde als kirchliche Orte der Zukunft ergänzen. (Die Anglikanische Kirche nennt sie „Fresh X“ und redet von „mixed economy“.

Projekte

19 TeamGeist-Projekte am Start – 7 davon wurden für die Förderung durch die TeamGeist-Projektgruppe ausgewählt
und der Kirchenleitung der Ev. Kirche von Westfalen vorgeschlagen, die diese Projektauswahl am 29.10.2020 bestätigt hat.
Am 31.10.2020 hat nunmehr die Förderpreisvergabe an die Projektträgerinnen und Projektträger – pandemiebedingt – online stattgefunden.

Andrea Rose berichtete dazu als Pressesprecherin der EKvW

Geplant war eigentlich ein feierlicher Festakt in der Dortmunder St. Petri-Kirche.  Erst am Donnerstag (29.10.) war die Absage der Präsenzveranstaltung erfolgt.  Doch „TeamGeist“-Geschäftsführer Pfarrer Andres Michael Kuhn, seine Kollegin Frauke Linke und Andi Balsam als „technischer Gastgeber“ organisierten kurzerhand ein digitales Treffen. Mit Musik von Studierenden der Pop-Akademie Witten (Philipp Holmer und Rebecca Viertel), kurzen Videopräsentationen der ausgezeichneten Projekte, Interviews mit den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie der symbolischen Übergabe der jeweiligen Fördergelder. Moderiert wurde die zweistündige Veranstaltung von Ulf Schlüter, dem theologischen Vizepräsidenten der Landeskirche.

Für die erste Ausschreibung hatte es 32 potenzielle Förderprojektideen gegeben. Bewerbungen waren es dann letztlich 19 – von denen sieben nun ausgezeichnet wurden: das Stadtteil-Begegnungsprojekt „Simeons Herberge“ aus Minden; das Lippstädter „Vorne anfangen“-Projekt für werdende Eltern und junge Familien; „Münster City – Junge Kirche in der Stadt“, ein Kooperationsprojekt von Citykirchenarbeit, Kirchenkreis und Evangelisch-Theologischer Fakultät der Uni Münster; das Projekt „Zukunft Ihmert“ (Hemer), das im Zuge der Quartiersentwicklung an der Kirche einen neuen Gemeinschaftsraum für die ganze Dorfgemeinschaft plant; das sozial-diakonische Kinder- und Jugendprojekt „checkpoint[schule]“ aus Iserlohn, das Schulen und Nachbarschaft mit ins Boot holt, um das Quartier lebenswerter zu machen; das Projekt „Der Himmel ist barrierefrei“ des Arbeitskreises Inklusion (Kirchenkreis Herne), das sich für ein echtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen einsetzt; sowie die etwas anderen „StadtPilgerTouren“ aus Dortmund. Die weiteren Preisverleihungen finden im Halbjahres-Rhythmus statt. Die nächste ist für Ende April 2021 geplant.  

Die jetzt ausgezeichneten „TeamGEIST“-Projekte 

(mit kurzer Selbstdarstellung und Fördersumme) sind:

 
  • Das Projekt „Simeons Herberge“ (Minden) – 100.000 Euro
    HEREIN spaziert! Wir sind die Simeons Herberge, ein offenes Haus für unseren Stadtteil und Herberge für Gäste aus aller Welt. Unsere Sehnsucht: Kirche geht HERAUS zu den Nachbarn in Mindens Oberer Altstadt. Zuhören, nachfragen, Gastfreundschaft und gute Nachbarschaft leben, das Leben teilen. Gemeinschaft bieten mit Platz zum Ausprobieren und Raum Glauben gemeinsam zu entdecken und zu erleben… vielleicht eines Tages Gemeinde werden?
  • Das Projekt „Vorne anfangen und Kontakte knüpfen“ (Lippstadt) – 50.000 Euro
    Unser Herz brennt für junge Menschen und dafür den Glauben und die kirchliche Gemeinschaft erfahrbar zu machen. Indes gelingt es Kirche nur noch eingeschränkt Kinder und Jugendliche mit Angeboten zu erreichen. Taufen hingegen werden nach wie vor angefragt und hier setzen wir an. Wir begegnen den Eltern von Neugeborenen dort, wo die Eltern sind: auf der Entbindungsstation des Evangelischen Krankenhauses, auf Elternmessen und bei Informationsveranstaltungen. Kirche geht raus!
  • Das Projekt „Münster City – Junge Kirche in der Stadt“ (Münster) – 11.000 Euro
    Studierende entwickeln interessante und relevante Projekte für junge Erwachsene in Münster. Das Ganze geschieht im Rahmen einer praxisorientierten Lehrveranstaltung an der Uni Münster, getragen von einer Kooperation von Citykirchenarbeit, Jugend- und Bildungswerk des Kirchenkreises sowie dem Praktisch-Theologischen Seminar der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Die Studierenden sind die Protagonist*Innen und werden von uns, Moritz Gräper, Jens Dechow und Traugott Roser, begleitet.
  • Das Projekt „Zukunft für Ihmert – Kirche macht Räume auf“ (Hemer) – 199.290 Euro
    In Ihmert bestehen kaum noch öffentlich zugängliche Räume für soziales Miteinander. Deswegen wollen wir mit unserer Kirche als Mittelpunkt und zentralem Ort der Begegnung Räume öffnen. Hier stärken wir das Miteinander von Jung und Alt, verbessern die Teilhabe der Menschen im Dorf und setzen Impulse für kirchliches Engagement im Gemeinwesen. Gemäß unserem Leitbild „Gemeinsam leben und feiern in Gottes Gegenwart“ setzen wir uns für die Gemeinschaft auch über kirchengemeindliche Grenzen hinweg ein.
  • Das Projekt „checkpoint[schule]“ (Iserlohn) – 99.892 Euro
    Das Jugendcafé Checkpoint gestaltet das Projekt, das sich aus der soz.-diak. Arbeit im Quartier entwickelt hat. Es gibt hohen Bedarf an Kindern, die in widrigen Umständen leben und i.d.R. kaum Unterstützung erhalten. Dem begegnen wir, erwirken Synergien mit Schule und Nachbarschaft, damit die Kinder lernen, ihr Potential zu entdecken und zu entfalten. Wir sehen in 3 Jahren Kinder, die neue Chancen bekommen haben, neue Beziehungen und eine Kultur die christl. Feste und interreligiöse Begegnungen vereint.
  • Das Projekt „Der Himmel ist barrierefrei – Inklusion als Chance“ (Herne) – 32.596,76 Euro
    Als Arbeitsgruppe für Inklusion haben wir bereits inklusive Angebote gestaltet und dabei eine hohe Nachfrage festgestellt, weshalb wir diese erweitern, mehr Menschen erreichen und ein breiteres Netzwerk aufbauen wollen. Viele Menschen mit Behinderung begegnen Barrieren, seien sie räumlich, sprachlich oder ganz anderer Natur. Mit unserem Projekt möchten wir einen barrierefreien Zugang zum Glauben erreichen und einen nachhaltigen Beitrag leisten, um andere Kirchengemeinden zu inspirieren.
  • Das Projekt „StadtPilgerTouren in Dortmund“ (Dortmund) – 105.350 Euro
    StadtPilgerTouren in Dortmund erarbeitet Stadterkundungstouren mit religiösen, diakonischen, gesellschaftspolitischen und kirchenhistorischen Schwerpunkten und bietet diese für die Stadtgesellschaft Dortmunds und deren Gäste an. Spirituelle Urbanität macht Strukturen in Kultur, in Baukultur, im sozial-politischen-Lebensraum, in Begegnungsqualitäten aus dem Blickwinkel rückbindender Transformationen aus biblischer Tradition heraus in die Lebendigkeit des Alltags hinein sichtbar.

 

Nachfolgend werden ab jetzt alle zur Veröffentlichung freigegebenen Projekte vorgestellt – mit und ohne Förderlogo.

TeamGeist Förderprojekt 2020

Herne

Der Himmel ist barrierefrei

Als Arbeitsgruppe für Inklusion haben wir bereits inklusive Angebote gestaltet und dabei eine hohe Nachfrage festgestellt, weshalb wir diese erweitern, mehr Menschen erreichen und ein breiteres Netzwerk aufbauen wollen. Viele Menschen mit Behinderung begegnen Barrieren, seien sie räumlich, sprachlich oder ganz anderer Natur. Mit unserem Projekt möchten wir einen barrierefreien Zugang zum Glauben erreichen und einen nachhaltigen Beitrag leisten, um andere Kirchengemeinden zu inspirieren.

Bochum

Gemeinde anders denken

WOZU GEMEINDE? Es gab eine plausible Antwort auf diese Frage, es gibt sie nicht mehr. Die Ortsgemeinde als Sozialform des Evangeliums – es geht um nichts weniger – schrumpft auf einen Kern zusammen, der nicht mehr hat, was einem Kern Sinn verschafft: Fruchtfleisch. Wir tragen einer des anderen Last, aber nirgends Frucht. Oder doch? Hat sich – nach einem halben Jahrhundert Kirchenreform und Kirchenreformdebatte – vielleicht just das, was wir unter Gemeinde verstehen, unter der Hand verändert? …

TeamGeist Förderprojekt 2020

Iserlohn

checkpoint[schule]

Das Jugendcafé Checkpoint gestaltet das Projekt, das sich aus der soz.-diak. Arbeit im Quartier entwickelt hat. Es gibt hohen Bedarf an Kindern, die in widrigen Umständen leben & i.d.R. kaum Unterstützung erhalten. Dem begegnen wir, erwirken Synergien mit Schule & Nachbarschaft, damit die Kinder lernen, ihr Potential zu entdecken & zu entfalten. Wir sehen in 3 Jahren Kinder, die neue Chancen bekommen haben, neue Beziehungen & eine Kultur die christl. Feste & interreligiöse Begegnungen vereint.

Witten

KrümelReich – Ein Stärkungsraum von und für Familien

Das Familiencafé KrümelReich ist in seiner Idee ein Ladenlokal mitten in Witten, das vor allem ein Ort der Begegnung und Unterstützung für Familien mit Kleinkindern ist. Verbunden mit dem Cafébetrieb will das KrümelReich einen Raum der Stärkung eröffnen, der mit Ideen und Anregungen der Menschen vor Ort gefüllt werden kann. In den Herausforderungen des Alltags finden vor allem kirchenferne Familien hier eine stimmige Umgebung, den Grundfragen ihres Lebens – dem was sie trägt und stärkt – nachzuspüren, ins Gespräch zu kommen und anderen Eltern Bereicherndes in gemeinsamen Erfahrungen, Aktionen und Angeboten zugänglich zu machen. Willkommen Gott, Willkommen Du.

Bochum

Mit Christlichem Yoga wachsen!

Christliches Yoga ( ChY) ist eine neue Form, Menschen das Evangelium nahezubringen. In den Angeboten erfahren die Teilnehmer*innen ihren Körper als Resonanzraum für den Trost und die Liebe Gottes und für den Lebensschatz des Evangeliums. ChY wurde von Pia Wick in engster Vernetzung mit Theolog*innen, Pfarrerinnen und Körpertherapeuten entwickelt. Die Ev. Kirchengemeinde Querenburg in Bochum adaptiert ChY als Pilot für ein Gemeindebasisangebot.

TeamGeist Förderprojekt 2020

Dortmund City

StadtPilgerTouren. Dortmund mit anderen Augen sehen

StadtPilgerTouren in Dortmund erarbeitet Stadterkundungstouren mit religiösem, diakonischen, gesellschaftspolitischen und kirchenhistorischen Schwerpunkten und bietet diese für die Stadtgesellschaft Dortmunds und deren Gäste an. Spirituelle Urbanität macht Strukturen in Kultur, in Baukultur, im sozial-politischen-Lebensraum, in Begegnungsqualitäten aus dem Blickwinkel rückbindender Transformationen aus biblischer Tradition heraus in die Lebendigkeit des Alltags hinein sichtbar.

Social Media

Termine

Digitales Netzwerktreffen
„Kirche im ländlichen Raum“

11.12.2020,
von 10:00 – 12:30 Uhr

Interessierte, die TeamGeist-Ideen in diesem Themenfeld entwickeln, sind herzlich eingeladen, Kontakte zu einem diesjährigen Preisträger zu knüpfen oder vielleicht Kooperationspartner*innen zu finden.
Ein Schwerpunkt des Treffens ist die Diskussion der Chancen einer Öffnung von Gemeinden in den Sozialraum hinein.

Programm und Anmeldungen bitte per E-mail an volker.rotthauwe@kircheundgesellschaft.de

Du hast Sehnsucht nach Aufbruch in der Kirche?

Du bist Pionier*in in Westfalen oder willst eine*r sein?

Du hast Lust auf Austausch und Inspiration?
Du magst einfach mal schauen, wer noch so da ist?

Du willst deine Ideen wohlwollenden Menschen präsentieren?

Du kannst Ermutigung gebrauchen?

Wir laden wieder ein zum
„Digitalen Stammtisch“

09.12.2020,
von 20:00 – 21:10 Uhr

Melde dich jetzt an und erhalte alle Informationen
zur Teilnahme per E-Mail.



    Workshops

    Hier findet ihr Infos und Material aus den letzten Workshops …

    Bewerben

    Projektanträge stellen können Mitglieder der Evangelischen Kirche von Westfalen, kirchliche Körperschaften und Einrichtungen (Kirchen­gemeinden, Kirchenkreise, Institute, Ämter, Werke etc.), kirchliche Initiativen und Gemeinschaften. – Kooperationen sind übrigens ausdrücklich erwünscht: sozialgesellschaftlich, innerkirchlich und ökumenisch. Weitere Informationen findet Ihr in unseren Förderrichtlinien (Beschluss des Landeskirchenamts vom 29.09.2020).

    Am Anfang braucht es Eure Idee und dazu auch ein Team – und dann ganz viel Team-Geist! 

    Was möchte Gott bei Euch tun, mit wem werdet Ihr zusammen unterwegs sein? Wie sieht Euer Quartiers- und/oder Sozialraum dafür aus? Welche Kooperationspartner*innen gibt es und welche könnte es noch geben? Mit welchen kirchlichen Orten seid ihr bereits verbunden? Wer könnte zu Eurer Projektidee einen unter­stützenden Empfehlungsbrief schreiben?

    Wir wünschen uns von Euch nicht nur eine Text-Beschreibung, sondern auch eine Visualisierung Euer Projektidee mit Fotos und einem kurzen Video – und natürlich zu gegebener Zeit einen Finanzierungsplan. 

    Die Landeskirche hat insgesamt 3 Millionen Euro für diesen Innovationsfonds bereitgestellt. Kleine Projekte liegen im Bereich bis zu 25.000 €. Größere Projekte können bis zu einer Maximalhöhe von 200.000 € gefördert werden und haben im Regelfall ein erweitertes Finanzierungskonzept auf mehrere Förderjahre. Die Laufzeit des Fonds insgesamt ist festgelegt auf die Jahre 2020 – 2025.

    Es werden keine „Einzelveranstaltungen“ gefördert, sondern exempla­rische Projekte mit impulsgebendem Potential, die nachhaltige Relevanz besitzen und zur Nachahmung und zum Transfer reizen.

    Vor und vielleicht auch während der Bewerbung solltet Ihr Kontakt mit dem Geschäftsführer (Pfarrer Andres Michael Kuhn) aufnehmen. Ein guter Projektantrag braucht viele Gespräche – und seine Zeit.

    Du hast dich schon registriert? Dann klicke hier.

    Kontakt

    Pfarrer Andres Michael Kuhn
    Geschäftsführer TeamGeist
    Innovationsfonds EKvW

    Olpe 35

    44135 Dortmund

    0231-5409-67
    info@teamgeist.jetzt

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      Weiterführende Links

      Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) ist als Landeskirche die Verantwortungsträgerin von TeamGeist. Näheres zu ihrer Struktur und zu ihren Themen und Angeboten finden sie hier.

      Das Institut für Gemeindeentwicklung und Missionarische Dienste (igm) verknüpft die drei Themenfelder: „Zugänge eröffnen“, „Glaube im Gespräch“ und „Gemeinde entwickeln“. Es befindet sich im Haus Landeskirchlicher Dienste in 44135 Dortmund, Olpe 35. Hier ist auch TeamGeist büromäßig angebunden.

      Der Arbeitsbereich „Gemeinden geistlich begleiten“ im Igm berät Gemeinden und Projekte bei der Visionsbildung von einem verheißungsorientierten Ansatz aus. 

       der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung im igm findet sich ein professionelles Beratungsformat, das die kirchlichen Rahmenbedingungen gut kennt und unabhängig berät. Dabei sind auch startUps für die Kirche von morgen im Blick.

      Das Team für Fundraising im Landeskirchenamt der EKvW sorgt für  Bildung- und Materialangebote und ist im Verbund mit den Fundraising-Berater*innen der Kirchenkreise in Westfalen ansprechbar für Begleitung und Beratung zur Umsetzung von Innovationsprojekten.

      Die Stadtkirchenarbeit  im igm eröffnet thematische Zugänge zu Kirche im urbanen Kontext, verknüpft Stadtkirchen in Westfalen und berät konzeptionell, um neue Angebote für die Stadt zu entwickeln und zu erproben.

      Der Fachbereich „Kirche im Quartier“ des Instituts für Kirche und Gesellschaft in Haus Villigst berät und unterstützt zur Wahrnehmung des Sozialraums, um eine nachhaltige Quartiersentwicklung mit anderen Partner*innen anzustoßen.

      Fresh Expressions (Fresh-X) in der Evangelischen Kirche von Westfalen sind neue Ausdrucksformen gemeindlichen Lebens:, die vor allem aus Impulsen der Anglikanischen Kirche inspiriert wurden: missional – kontextuell – lebensverändernd und gemeindebildend. Innovationsprojekte auf dem Weg zu neuen Gemeindeformen, die die Ortsgemeinde ergänzen (anglikanisch: mixed economy) werden im igm begleitet und unterstützt.

      Das Amt für Jugendarbeit in Haus Villigst lädt in seinen Fachbereich Glaube und Leben dazu ein, fresh-X und Jugendarbeit zu verbinden, um  in Fragen der Spiritualität und der Glaubenskommunikation für junge Menschen innovative Projekte zu unterstützen.